Wann abreisen Vendée ?

Der Winter bietet sich an, um bestimmte Orte zu entdecken, deren Landschaften und Farben zu dieser Jahreszeit sublimiert sind, wie das Yon-Tal oder Noirmoutier. Die Kälte weicht der Frühlingserneuerung und mit ihr der Lust, sich an der frischen Luft zu bewegen, in den Sümpfen, im Puy du Fou oder im Wald von Mervent. Im Sommer schwimmt, surft und faulenzt man. Um im Herbst die milde Nachsaison an den Stränden oder auf den Pisten zu genießen. Und sogar beim Schlittenfahren auf Kiefernnadeln.

Das Klima ist ozeanisch geprägt. Im Winter verzeichnet die Küste einige Stürme und erweist sich als besonders trocken. Im Landesinneren sind die Niederschlagsmengen höher und das Klima ist etwas rauer. Die Schneefallrate ist eine der niedrigsten in Frankreich, auch wenn es in La Roche-sur-Yon manchmal friert. Auf den Erhebungen im Nordosten der Vendée ist der Winter am härtesten. Im Sommer sind die Küsten relativ kühl und trocken, wobei die Temperaturen jenseits von 5 km höher sind.

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